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Amazons Klimainitiative Climate Pledge zählt jetzt über 100 Unternehmen, die sich verpflichten, bis spätestens 2040 CO2-neutral zu sein

Amazons Klimainitiative Climate Pledge zählt jetzt über 100 Unternehmen, die sich verpflichten, bis spätestens 2040 CO2-neutral zu sein

Die 105 Unterzeichner erwirtschaften zusammen einen weltweiten Jahresumsatz von über 1,4 Billionen US-Dollar und haben mehr als fünf Millionen Mitarbeiter:innen in 25 Branchen aus 16 Ländern
Der Climate Pledge ist eine von Amazon und Global Optimism mitbegründete Selbstverpflichtung, die Ziele des Pariser Klimaabkommens zehn Jahre früher zu erfüllen und bis 2040 CO2-neutral zu sein

21.04.2021 | Seattle

Amazon und Global Optimism haben heute bekannt gegeben, dass inzwischen mehr als 100 Unternehmen den Climate Pledge unterzeichnet haben. Zu den 52 neuen Unterzeichnern, die sich heute dem Climate Pledge angeschlossen haben, gehören bekannte Marken, wie Alaska Airlines, Blacklane, Colgate-Palmolive, HEINEKEN, PepsiCo, Telefónica und Visa. Insgesamt erwirtschaften die Unterzeichner einen weltweiten Jahresumsatz von mehr als 1,4 Billionen US-Dollar und beschäftigen mehr als fünf Millionen Mitarbeiter:innen in 25 Branchen aus 16 Ländern – ein Zeichen für den kollektiven Einfluss, den der Climate Pledge bei der Bekämpfung des Klimawandels haben kann.

Die Unterzeichner des Climate Pledge versprechen:

  • regelmäßige Messung und Berichterstattung ihrer Treibhausgasemissionen.
  • Umsetzung von Maßnahmen zur CO2-Reduzierung im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen durch effektive Veränderungen und Innovationen im Unternehmen. Dazu gehören Effizienzverbesserungen, der Einsatz erneuerbarer Energien, Materialeinsparungen und andere Maßnahmen zur Vermeidung von CO2-Emissionen.
  • Neutralisierung der verbleibenden Emissionen durch zusätzliche, quantifizierbare, tatsächliche, dauerhafte und gesellschaftlich vorteilhafte Kompensationen, um den jährlichen CO2-Nettoausstoß bis 2040 auf Null zu senken – ein Jahrzehnt vor dem Ziel des Pariser Klimaabkommens 2050.

Alle Unterzeichner ergreifen wissenschaftlich basierte, wirkungsvolle Maßnahmen, um den Klimawandel zu bekämpfen, indem sie an Innovationen in den Bereichen Lieferketteneffizienz, nachhaltiger Transport, Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien und weiteren Bereichen arbeiten. Viele Unternehmen binden auch ihre Kund:innen sinnvoll in ihre Reise zur CO2-Neutralität ein – mit Initiativen, die sich auf innovative Verpackungen sowie nachhaltiges Produktdesign und -entwicklung konzentrieren. Gleichzeitig befähigen sie Kund:innen, ihre eigenen Emissionen durch Bildungskampagnen und nachhaltige Einkäufe zu reduzieren.

„Vor weniger als zwei Jahren hat Amazon den Climate Pledge mitbegründet und rief andere Unternehmen dazu auf, das Pariser Abkommen zehn Jahre früher zu erreichen. Heute haben sich mehr als 100 Unternehmen mit einem weltweiten Jahresumsatz von über 1,4 Billionen US-Dollar und mehr als fünf Millionen Mitarbeiter:innen diesem Versprechen angeschlossen“, sagte Jeff Bezos, Gründer und CEO von Amazon. „Wir sind stolz darauf, mit anderen Unterzeichnern zusammenzustehen und unsere Größe zu nutzen, um die Wirtschaft durch grundlegende Veränderungen und Innovationen emissionsfrei zu machen.“

„Wir haben geholfen, den Climate Pledge zu initiieren, um ein Modell zur Beschleunigung von Dekarbonisierung mit den ehrgeizigsten Unternehmen zu beweisen“, sagte Christiana Figueres, ehemalige Leiterin für Klimawandel bei den Vereinten Nationen und Gründungspartnerin von Global Optimism. „Bis heute haben sich mehr als 100 Unternehmen, darunter bekannte Marken und Unternehmen aus allen Branchen, dem Climate Pledge mit seinem Ziel, bis 2040 CO2-neutral zu sein, angeschlossen. Sie zeigen damit, dass eine schnellere Dekarbonisierung ihrer Unternehmen ein Weg zu Wettbewerbsvorteilen ist. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir uns an einem Wendepunkt befinden, um eine kohlenstoffarme Wirtschaft zu etablieren, die im Pariser Abkommen vorgesehen ist. Ich lobe die Führungsrolle der Unternehmen, die dem Climate Pledge bereits beigetreten sind, und freue mich darauf, die nächsten 100 zu begrüßen.“

Amazon und Global Optimism begrüßen die neuen Unterzeichner, die sich dem Climate Pledge angeschlossen haben.

AECOM

Alaska Airlines

Airmee

Atlantia

Bellrock Group

Blacklane

Colgate-Palmolive

Convoy

Delphis Eco

Direct Healthcare Solutions Ltd.

Edmonton International Airport

Elisa Corporation

EV Private Equity

FILA Solutions

Graebel

Greencore Group

HEINEKEN

HH Global

IGS Energy

IMI

Inn at Laurel Point

Karma Automotive

LeasePlan

LifeStraw

Lil Packaging Ltd.

Lime

Mace Group

Morgan Sindall Group

Natural Capital Partners

Optimus Ride

PepsiCo

Pollination

Portland General Electric  

Posti  

Pregis

Protector Cellars

Quorn Foods

Rail Delivery Group

Royal Philips

Russell Group

Sainsbury’s

SecuriGroup

Sonnedix

Springer Nature Group

Storegga Geotechnologies

STV Group

Telefónica

Teleperformance

The Sustainable City

Urenco

UST

Visa

Informationen zu allen 52 neuen Unterzeichnern, die sich dem Climate Pledge angeschlossen haben, finden Sie unter https://www.theclimatepledge.com/. Zu den Unterzeichnern gehören:

Alaska Airlines

Alaska Airlines fliegt mehr als 120 Ziele in den Vereinigten Staaten, Mexiko, Kanada und Costa Rica an und erreicht über die Oneworld-Allianz Ziele rund um den Globus. Das Unternehmen engagiert sich seit langem für die Menschen und die Umwelt und beschreitet einen kühnen Weg, um die Auswirkungen auf das Klima kurz- und langfristig zu reduzieren und bis 2040 CO2-neutral zu sein. Dazu gehört die kontinuierliche Verbesserung der Effizienz der Flotte; die Standardisierung und Ausweitung des Einsatzes der ersten Technologie für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um optimierte Routen zu planen; den Treibstoffverbrauch und die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren; die Zusammenarbeit mit Regierungen und der Industrie, um die Verfügbarkeit und den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe zu erweitern, die auf Lebenszyklusbasis bis zu 80 % weniger Kohlendioxidemissionen verursachen; die Erforschung und Weiterentwicklung neuartiger Antriebsansätze, die Elektrifizierungstechnologien für den Regionalflugverkehr unterstützen; und die Investition in glaubwürdige Kohlenstoffkompensationen, um etwaige Lücken zu schließen. Das Unternehmen reduziert die Emissionen bereits durch die Optimierung der Flotte, die Einsparung von Treibstoff durch die einzigartig gestalteten Winglets seiner Flugzeuge und die Navigationstechnologie, die die effizienteste Route ermittelt. Durch sein breiter angelegtes soziales und ökologisches Nachhaltigkeitsprogramm LIFT lädt Alaska Airlines seine Kund:innen dazu ein, ihre Meilen zu spenden, um gemeinnützige Organisationen wie die Nature Conservancy und UNCF zu unterstützen, mit The Good Traveler Kohlenstoffkompensationen zu erwerben und Abfall durch Recycling an Bord (das aufgrund der COVID-19-Pandemie vorübergehend pausiert wurde) und durch Reisen mit wiederverwendbaren Wasserflaschen im Rahmen der #FillBeforeYouFly-Initiative des Unternehmens zu reduzieren.

„Wir bei Alaska Airlines wissen, dass Reisen einen großen Unterschied im Leben der Menschen machen kann, und wir verpflichten uns, sozial und ökologisch verantwortlich zu handeln", sagte Ben Minicucci, CEO von Alaska Airlines. „Wir sind auf einer Reise, um sicherzustellen, dass Nachhaltigkeit ein Kernbestandteil unserer Kultur ist, und wir sind dankbar für die Partner:innen innerhalb der Luftfahrtindustrie und darüber hinaus, die mit uns zusammenarbeiten, um den Weg zu Netto-Null zu verwirklichen. Es braucht wirklich ein Dorf, um dorthin zu gelangen, und der Beitritt zu den anderen nachhaltigkeitsorientierten Unternehmen im Rahmen von The Climate Pledge ist ein wichtiger Schritt.“

Blacklane

Blacklane wurde 2011 als Zwei-Mann-Betrieb in Berlin gegründet und ist ein globaler Chauffeur-Service, der On-Demand-Fahrten, Intercity-Fahrten, Flughafentransfers, Event-Services und mehr anbietet. Mit einer Präsenz in hunderten Städten in mehr als 50 Ländern, hat Blacklane den dringenden Bedarf an umweltfreundlichen Transportmitteln erkannt. Seit 2017 sind alle Fahrten 100 % CO2-neutral als Teil des globalen Carbon Offset Programms des Unternehmens – das Erste in dieser Branche. Das Unternehmen arbeitet mit Carbon Footprint, Ltd. zusammen, das jedes Quartal die durch Blacklane-Fahrzeuge ausgestoßenen CO2-Werte misst. Der Gegenwert dieser Emissionen wird dazu genutzt, gemeinnützige Projekte in aller Welt zu fördern, aktuell ein Windkraft-Projekt in Indien. Das Unternehmen setzt nicht nur auf Kompensationsmaßnahmen, sondern auch auf Maßnahmen zur CO2-Reduzierung seines eigenen Betriebs. Blacklane nahm 2018 Teslas in seine Flotte auf, fügte dieses Jahr den Jaguar I-PACE hinzu und strebt an, dass bis 2025 75 % der Fahrten mit Elektrofahrzeugen durchgeführt werden.

„Als Reise- und Transportunternehmen hat Blacklane eine besondere Verpflichtung, nicht nur die Menschen, sondern auch den Planeten zu schützen“, sagte Dr. Jens Wohltorf, CEO und Mitgründer von Blacklane. „Der Klimawandel erfordert dringendes und universelles Handeln. Wir schließen uns dem Climate Pledge an, um zu zeigen, dass es wichtig ist, Reise- und Mobilitätsdienstleistungen mit so wenig Umweltbelastung wie möglich zu betreiben.“

Colgate-Palmolive Company

Weltweit setzt sich Colgate-Palmolive für eine gesündere Zukunft aller Menschen, ihrer Haustiere und dem Planeten ein. Das Unternehmen engagiert sich für den Umweltschutz, indem es Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels vorantreibt. Eine entscheidende Priorität ist es, bis 2030 in allen Geschäftsbereichen erneuerbare Energien durch Solaranlagen und Stromabnahmevereinbarungen zu nutzen. Mit Haushaltsmarken wie Colgate, Palmolive, Tom‘s of Maine, Hill's und anderen, versorgt Colgate-Palmolive Milliarden Menschen auf der ganzen Welt. Das Unternehmen hat sich dem Wachstum sowie einer verantwortungsbewussten und nachhaltigen Unternehmensführung für seine Mitarbeiter:innen, Kund:innen und der Gesellschaft verschrieben. Es sucht kontinuierlich nach besseren und nachhaltigeren Wegen zur Herstellung seiner Produkte und Verpackungen. Es sucht auch nach Möglichkeiten, weniger Plastik, Wasser und Energie zu verbrauchen und gleichzeitig den Abfall zu minimieren. 2019 führte Colgate die erste recycelbare Zahnpastatube ein, mit dem Ziel, das globale Portfolio bis 2025 umzustellen. Colgate teilt dieses Know-How nun mit Dritten, einschließlich Wettbewerber:innen, um die Umstellung zu unterstützen. Mit der Initiative „Save Water“, die Kund:innen dazu ermutigt, beim Zähneputzen den Wasserhahn zuzudrehen, führt das Unternehmen die Förderung des Wassersparens an. Seit 2016 wurden so rund 586 Milliarden Liter Wasser und 8,3 Millionen Tonnen Treibhausgas eingespart.

„Colgate ist stolz darauf, dem Climate Pledge beizutreten, da wir wissen, dass Verantwortungsbewusstsein, Partnerschaft und Zusammenarbeit unerlässlich sind, um die von uns allen angestrebten und nachhaltigen Veränderungen für die Umwelt zu erreichen“, sagte Prabha Parameswaran, Colgate-Palmolive, Global President. „Da die Marke Colgate in mehr Haushalten zu finden ist als jede andere, haben wir unsere außergewöhnliche Chance – und Verantwortung – ergriffen, unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und die Maßnahmen zum Klimawandel zu beschleunigen. Wir sind stolz auf die Fortschritte, die wir gemacht haben, und verpflichten uns, mehr zu tun, während unser Unternehmen hart daran arbeitet, eine gesündere Zukunft für alle Menschen, ihre Haustiere und unseren Planeten zu schaffen.“

HEINEKEN

HEINEKEN beliefert Kund:innen auf der ganzen Welt und weiß, wie wichtig es ist, nicht nur ein profitables, sondern auch ein nachhaltiges Unternehmen zu führen. Die jahrzehntelangen Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens – „Brew a Better World“ – orientiert sich an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen („Sustainable Development Goals“). Sie beinhaltet einen Fahrplan für diese Ziele sowie spezifische Vorgaben, um sinnvolle und transparente Beiträge zum Schutz des Planeten, zur Sicherung des Wohlstands und zur Beendigung der Armut zu gewährleisten. Als Teil dieser Bemühungen hat HEINEKEN seit 2008 bereits eine Senkung der Kohlendioxidemissionen um 51 % und des Wasserverbrauchs um 33 % im gesamten Unternehmen erreicht. Die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens erstrecken sich über die gesamte Wertschöpfungskette „von der Gerste bis zur Theke“, indem nachhaltige Landwirtschaft, Brauerei, Verpackung und Vertrieb unterstützt werden, sowie die verantwortungsbewusste Einnahme von Alkohol.

„Seit über 150 Jahren arbeiten wir leidenschaftlich daran, einen positiven Einfluss auf die Welt um uns herum zu nehmen. Wir wissen, dass wir nur dann erfolgreich sein können, wenn es unseren Mitarbeiter:innen, der Gesellschaft und dem Planeten gut geht“, sagte Dolf van den Brink, HEINEKEN Chairman und CEO. „Das bedeutet, dass wir bei jeder unserer Aktivitäten darauf achten, einen gesünderen Planeten zu schaffen. Wir wissen, dass Taten lauter sprechen als Worte und dass eine dauerhafte Veränderung nur durch gemeinsame Anstrengungen möglich ist. Wir müssen ganzheitlich denken und handeln, wenn wir darüber nachdenken, wie sich unsere Nachhaltigkeitsstrategie „Brew a Better World“ positiv auf das gesamte HEINEKEN-Ökosystem auswirken soll – einschließlich unserer Mitarbeiter:innen, Partner:innen und Lieferant:innen, NGO, Regierungen, lokale Gemeinschaften und anderen Stakeholder:innen. Mit dem Beitritt zum Climate Pledge bekräftigen wir unser Engagement für Nachhaltigkeit und freuen uns, einer Gemeinschaft beizutreten, die Wissen, Ideen und Best Practices austauscht.“

PepsiCo

Mit einem Portfolio ikonischer Marken – darunter Quaker, Walkers, Gatorade, Doritos und SodaStream – sowie einer breiten Palette an Lebensmittel- und Getränkeprodukten, die von Kund:innen auf der ganzen Welt genossen werden, hat sich PepsiCo verpflichtet, seine Größe, Reichweite und Expertise zu nutzen, um ein nachhaltigeres Lebensmittelsystem aufzubauen. PepsiCo stellt sich ein Lebensmittelsystem vor, das Ernährung und Genuss bietet und weiterhin die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vorantreibt, ohne die natürlichen Grenzen des Planeten zu überschreiten. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft, die Bekämpfung von Wassermangel, die Vermeidung von Plastikmüll, die Entwicklung nahrhafterer und nachhaltigerer Produkte sowie die Reduzierung von Treibhausgasemissionen in seiner gesamten Wertschöpfungskette. Als Teil dieser Bemühungen arbeitet PepsiCo daran, eine Welt zu schaffen, in der Verpackungen nicht zu Abfall werden. Derzeit sind 88 % der Verpackungen des Unternehmens recycelbar, kompostierbar oder biologisch abbaubar, mit dem Ziel, bis 2025 100 % zu erreichen. PepsiCo baut auch sein Programm „Sustainable from the Start“ weiter aus, eine Initiative, die die Umweltauswirkungen in jeder Phase der Produktentwicklung berücksichtigt. Im Januar 2021 gab PepsiCo ein neues, wissenschaftlich fundiertes Ziel bekannt, nämlich seine CO2-Emissionen bis 2030 um mehr als 40 % zu senken (im Vergleich zum Basisjahr 2015) – mehr als eine Verdopplung der bisherigen Verpflichtung. Außerdem haben sie sich verpflichtet, bis 2040 CO2-neutral zu sein.

„PepsiCo freut sich, dem Climate Pledge beizutreten, und unsere Arbeit fortzusetzen, um ein nachhaltigeres und regeneratives Lebensmittelsystem aufzubauen“, sagte Ramon Laguarta, PepsiCo Chairman und CEO. „In einer Zeit, in der sich die Welt von dem Schock einer globalen Pandemie erholen muss, sind gemeinsame Lösungen für gemeinsame Herausforderungen unerlässlich. Wir alle müssen auf individueller Ebene unseren Beitrag leisten, aber auch zusammenkommen, um den Klimawandel zu bekämpfen und bis 2040 CO2-neutral werden.“

Telefónica

Als einer der größten Telefonanbieter und Mobilfunknetzbetreiber der Welt, hat sich Telefónica verpflichtet, seinen eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren und Lösungen zu entwickeln, die es Kund:innen ermöglichen, ihre eigenen Emissionen zu verringern. Telefónica hat sich bereits verpflichtet, die Emissionen seiner gesamten Wertschöpfungskette im Einklang mit dem 1,5-Grad-Celsius-Szenario zu reduzieren. Dazu gehört die Verpflichtung, bis 2025 in den wichtigsten Märkten (Spanien, Vereinigtes Königreich, Deutschland und Brasilien) CO2-neutral zu werden, wobei die Aktivitäten in Lateinamerika sowie die gesamte Wertschöpfungskette bis 2040 CO2-neutral werden sollen. Das Unternehmen setzt sich auch dafür ein, seinen Kund:innen bei der Reduzierung von Emissionen zu helfen, und zwar durch Konnektivität und seine „Eco Smart Services”, ein Produktsiegel, das Kund:innen hilft, Nachhaltigkeitskriterien einfach in ihre Kaufentscheidungen einzubeziehen. Im vergangenen Jahr half „Eco Smart” den Kund:innen, mehr als 9,5 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden – das entspricht 158 Millionen gepflanzten Bäumen.

„Unsere Energie- und Klimastrategie konzentriert sich darauf, unsere Auswirkungen zu mindern, neue Chancen zu nutzen und uns weiterzuentwickeln, um Klimarisiken zu begegnen”, sagte Elena Valderrábano, Telefónica Global Director für Unternehmensethik und Nachhaltigkeit. „Indem wir dem Climate Pledge beitreten, verstärken wir unser Engagement für Nachhaltigkeit und freuen uns, einer Gemeinschaft anderer führender Unternehmen beizutreten, die Nachhaltigkeit an erste Stelle setzen.”

Visa

Als führendes globales Unternehmen für Zahlungstechnologien hat sich Visa verpflichtet, zu einer nachhaltigeren und inklusiveren Welt beizutragen und eine führende Rolle beim globalen Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu spielen. Die Nachhaltigkeitsbilanz von Visa umfasst das Erreichen des Ziels, bis 2020 vollständig auf 100 % erneuerbaren Strom umzusteigen, die Verbesserung der Nachhaltigkeit seiner Büros und Rechenzentren durch Energie- und Wassereffizienz, Müllvermeidung auf Deponien und ein globales Green Teams-Programm für Mitarbeiter:innen. Zur Unterstützung dieser Bemühungen hat Visa im Jahr 2020 eine grüne Anleihe in Höhe von 500 Millionen US-Dollar ausgegeben, die vermutlich die erste ihrer Art für ein digitales Zahlungsnetzwerk ist. Visa inspiriert und fördert auch weiterhin nachhaltigen Handel mit strategischen Partnerschaften und Programmen, die sich darauf konzentrieren, Nachhaltigkeit in Zahlungskarten und Konten einzubetten und nachhaltiges Verhalten durch seine Arbeit in den Bereichen Verkehr, Aufladen von Elektrofahrzeugen, Reisen und Tourismus zu ermöglichen.

„Wir bei Visa haben uns der Nachhaltigkeit und der Schaffung einer nachhaltigeren Zukunft verschrieben“, sagte Alfred F. Kelly Jr., Chairman und CEO von Visa. „Wir sind stolz darauf, dem Climate Pledge als Teil unseres Versprechens, bis 2040 CO2-neutral zu sein, beizutreten und wir freuen uns darauf, mit den Unterzeichnern zusammenzuarbeiten, um diese wichtige Arbeit voranzubringen.“

Über den Climate Pledge
Im Jahr 2019 haben Amazon und Global Optimism gemeinsam den Climate Pledge gegründet – eine Selbstverpflichtung, das Pariser Klimaschutzabkommen zehn Jahre früher umzusetzen und bis 2040 CO2-neutral zu sein. Inzwischen haben 105 Organisationen den Climate Pledge unterzeichnet und senden damit ein wichtiges Signal, dass es eine beträchtliche und schnell wachsende Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen gibt, die bei der Reduzierung von CO2-Emissionen helfen können. Weitere Informationen finden Sie unter www.theclimatepledge.com

Über Amazon
Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf Kund:innen statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. Mehr Informationen unter aboutamazon.de und @AmazonNewsDE.  

Über Global Optimism
Global Optimism setzt alles daran, einen branchenweiten Wandel herbeizuführen. Jetzt müssen die Weichen für eine emissionsfreie Zukunft gestellt werden. Jede wissenschaftliche Studie zeigt, dass wir unsere Emissionen zwischen 2020 und 2030 halbieren müssen, um bis 2050 CO2-neutral zu sein und die globale Erwärmung unter 1,5 Grad Celsius zu halten. Die Bewältigung der Klimakrise ist nur möglich, wenn jeder, überall, seinen Teil dazu beiträgt. Global Optimism arbeitet mit gleichgesinnten Kollektiven aus allen Bereichen zusammen, die bereit sind, in die Entscheidungen zu investieren, die erforderlich sind, um diesen herausfordernden – und lebensbejahenden – Weg zu gehen. Weitere Informationen finden Sie unter https://globaloptimism.com/.


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