Pressetexte

Kleine Unternehmen erobern digitale Welt: Amazons Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ heute gestartet

Kleine Unternehmen erobern digitale Welt: Amazons Förderprogramm „Unternehmer der Zukunft“ heute gestartet

Amazons Förderprogramm gibt für 23 kleine Unternehmen Starthilfe für den Erfolg in der digitalen Welt

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20.01.2017 | Luxemburg

Mit dem heutigen Start des Amazon Förderprogramms „Unternehmer der Zukunft – lokal und um die Welt“ beginnen 23 kleine Händler damit, ihr E-Commerce-Geschäft auf- oder auszubauen. In den nächsten Monaten erarbeiten die Teilnehmer ihren E-Commerce-Aktionsplan und setzen ihn um. Auf ihrer Agenda stehen: den stationären Laden um einen Online-Shop erweitern, europaweit zu exportieren und die eigene Marke online zu etablieren. Ein Team aus Digital-Experten unterstützt dabei als Coaches, dazu zählen Blogger von www.wortfilter.de und www.shopanbieter.de sowie erfahrene Amazon Marketplace Verkäufer; sie bieten kostenlose Trainings an und führen die Kandidaten durch das Programm.

„Wir wollen online mehr Kunden gewinnen – bisher haben wir vorwiegend in unserer Umgebung verkauft“, sagt Tobias Gellhaus, einer der Teilnehmer. Er führt in zweiter Generation den Freudentaler Kinderladen, einen Babyfachmarkt aus Freudental, Baden-Württemberg. „Von den Profis zu lernen ist eine riesige Chance für uns!“

„Unternehmer der Zukunft“ ist eine gemeinsame Initiative von WirtschaftsWoche und Amazon mit dem Ziel, kleine Unternehmen fit fürs Digitalzeitalter zu machen. Seit Oktober 2016 konnten sich kleine Firmen mit bis zu 20 Mitarbeitern für eine Teilnahme am Programm bewerben, indem sie ihre größten Herausforderungen auf dem Weg zum Erfolg in einem kurzen Anschreiben skizzierten. Die Coaches, Amazon und die WirtschaftsWoche haben auf dieser Grundlage 23 ausgewählte kleine Unternehmen dazu eingeladen, am Pilotprogramm teilzunehmen. Sie reichen von familiengeführten Modegeschäften bis zum Hofladen eines Landwirts – am heutigen Freitag haben sich die Teilnehmer zum ersten Mal mit ihren Coaches in Amazons Entwicklungszentrum in Berlin getroffen und die Arbeit am Aktionsplan aufgenommen.

Jedes der 23 Unternehmen steht vor unterschiedlichen E-Commerce-Herausforderungen, die sie im Programm anpacken wollen. So will der Familienbetrieb Mode Scheuchenzuber aus Schönberg im Bayerischen Wald etwa verschiedene Shopsysteme und Internet-Marktplätze evaluieren, um die nächsten Schritte im Online-Handel zu gehen. Und der Hofladen Kratzer aus Gablingen bei Augsburg will seine landwirtschaftlichen Produkte im Internet vertreiben – nach einem nicht erfolgreichen ersten Versuch. Vor allem solle künftig die Einzigartigkeit der hauseigenen Nudelprodukte im Internet besser erkennbar werden: „Wenn ein Kunde von unserem Hof fährt, hat er das Gefühl, etwas ganz Besonderes in seiner Einkaufstasche zu haben. Genau dieses Gefühl soll er künftig auch beim Öffnen eines Pakets haben“, sagt Andreas Kratzer, der Betreiber des Hofladens.

Das Programm gibt den Teilnehmern Starthilfe für ihre Vorhaben. „Die Möglichkeiten für kleine Händler, im Internet richtig durchzustarten, waren nie besser: Früher endete ihr Einzugsbereich oft im Nachbarort, heute ist die ganze Welt ihr Marktplatz“, sagt Francois Saugier, der bei Amazon die Händlerservices in Europa verantwortet. „Unser Programm soll die Grundlagen schaffen, um im Online-Business erfolgreich zu sein – im In- und Ausland.“

„Im digitalen Zeitalter sind Risikobereitschaft und Experimentierfreude gefragt. Als Pioniere in ihren Bereichen werden die Unternehmer auch mal Fehler machen. Das Programm hilft ihnen dabei, die Kosten des Scheiterns zu minimieren und ihr Wachstum zu beschleunigen“, sagt Dr. Markus Schöberl, Director Händlerservices Amazon Deutschland und Initiator des Programms.

Über seine Beweggründe, warum er sich als Coach engagiert, sagt Florian Heinemann, Gründer und Geschäftsführer des Frühphasen-Investors Project A: „Wir stehen für Unternehmertum und möchten besonders digitale Ansätze fördern, die aus unserer Sicht häufig noch ungenutzt sind – deshalb freut es uns, im Rahmen der Initiative einen konkreten Beitrag leisten zu können.“

Mark Steier, Herausgeber von www.wortfilter.de und einer der Coaches, sagt: „Die Möglichkeiten, die das Internet und auch Amazon Marketplace bieten, sind da – nutzen müssen sie die Händler selbst.“ 

Die 23 kleinen Händler wurden im Zuge des Bewerbungsverfahrens von Oktober bis Dezember 2016 unter über 200 Bewerbern ausgewählt. Die erfolgreichsten Kandidaten können im Frühjahr 2017 zudem den „Unternehmer der Zukunft“-Preis erhalten – ausgezeichnet von einer hochkarätigen Jury aus Vertretern von WirtschaftsWoche, Amazon sowie Wissenschaft und Politik.

Weitere Neuigkeiten rund um Amazon und das Förderprogramm erhalten Sie auf der Infosite „A bis Z“ www.amazon.de/a-z, auf dem Amazon Blog www.amazon.de/a-z/blog, und auf Amazons Twitter-Kanal für Unternehmensnachrichten aus Deutschland @AmazonNewsDE.

Über Amazon

Amazons Infrastrukturen bieten Unternehmern die Basis für internationale Expansion, einfache Vermarktung und Logistik aus einer Hand. Händler auf dem Amazon-Marketplace, selbst-publizierende Autoren und andere Kreativschaffende sowie Software-Entwickler und Wissenschaftler erreichen über Amazon Millionen Kunden weltweit. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren davon – unter dem Motto „Zukunft unternehmen“ unterstützt Amazon sie dabei, erfolgreich ihr Geschäft zu entwickeln.

Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat.